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Brandstifter auf Gran Canaria gefasst
Auf der Ferieninsel Gran Canaria konnte ein Brandstifter gefasst werden. Dem Mann wird vorgeworfen in der Hauptstadt von Gran Canaria mehrere Autos und Müllcontainer in Brand gesteckt zu haben.
Die Nationalpolizei konnte den mutmasslichen Feuerteufel von Gran Canaria fassen. Der 26-jährige Mann soll zwischen August und November mehrere Autos sowie Müllcontainer in Brand gesteckt und fotografiert haben. Die Brände wurden in Las Palmas gelegt. Der mutmassliche Täter konnte diese Woche festgenommen werden. Angeblich soll beim letzten Autobrand der Polizei ein Mann aufgefallen sein, der auffällig viele Fotos des brennenden Autos geschossen haben soll. Verschiedene Feuerwehrbeamte haben bestätigt, dass der 26-jährige bei fast allen Einsätzen der Feuerwehr die Containerbrände und brennende Autos betrafen vor Ort war und Fotos gemacht hatte. Die Polizei verhaftete den Mann darauf hin und befragte ihn zu den Vorwürfen. Bereits bei der Einvernehmung soll der junge Mann die Taten gestanden haben. Er befindet sich zur Zeit immer noch in Untersuchungshaft und wird wohl mit einer hohen Haftstrafe rechnen müssen.
Stadtverwaltung von Las Palmas sucht nach Lösungen
Die Stadtverwaltung der Hauptstadt von Gran Canaria sucht nach den heftigen Niederschlägen der vergangenen Tagen nach Lösungen wie man solche Situationen in Zukunft vermeiden kann. Die starken Niederschläge brauchten nur gut 30 Minuten um die Hauptstadt von Gran Canaria lahmzulegen. Strassen waren überschwemmt. In Unterführungen war kein Fortkommen mehr. Die Stadtautobahn ?Avenida Maritima? war durch die grossen Wassermassen lahmgelegt. Nun sollen beispielsweise Pumpen in Tunnels durch leistungsfähigere Modelle ersetzt werden. Ausserdem soll das AbwasserNetz von Las Palmas überarbeitet und verbessert werden.
Drogenschmuggler auf Gran Canaria verhaftet
Der Guardia Civil ist ein weiterer Schlag gegen den Drogenhandel gelungen. Die Polizei konnte 1.2 Tonnen Haschisch sicherstellen. Drei Marokkaner versuchten in einem Schlauchboot 1.2 Tonnen Haschisch nach Gran Canaria zu schmuggeln. Die Guardia Civil konnte die drei Marokkaner kurz nach ihrer Ankunft in Juan Grande auf Gran Canaria verhaften. Bei Strand von Juan Grande campieren immer wieder Menschen. Dies wurde den Schmuggleren zum Verhängnis. Zwei aufmerksame Camper riefen die Polizei als sie beobachteten wie ein Boot den Strand erreichte. Die Polizei rückte aus und konnte 42 wasserdicht verpackte Pakete sicherstellen. In den Paketen waren insgesamt 1.2 Tonnen Haschisch versteckt. Die Schmuggler waren nicht mehr vor Ort als die Guardia Civil eintraf. Der Zufall half mit, dass die drei Marokkaner doch noch geschnappt werden konnten.. Kurze Zeit spääter bekam die Polizei einen Hinweis von einem privaten Sicherheitsbeamten. Dieser meldete drei verdächtige Personen. Als die Polizei die drei Personen kontrollierte stellte sich heraus, dass es sich dabei wohl um die Drogenschmuggler handelt. Die drei Männer bestreiten allerdings mit dem Drogenschmuggel etwas zu tun zu haben. Die Beweislage spricht allerdings gegen die Männer. Die Polizei soll Fingerabdrücke von ihnen im Innern des Schlauchbootes gefunden haben.
Quelle: ?islacanaria.net?
